Valentinstag – Romantische Paarfotos fotografieren

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Valentinstag – Momente, die man nie vergisst

„Tag der Liebenden“ wird der Valentinstag auch oft genannt. Wenn Sie gerne fotografieren, werden Sie sicher einige schöne Motive im Archiv haben, die man gut zu diesem Anlass verschicken kann: Blumen, Herzen, schöne Stillleben. Vielleicht bittet Sie auch jemand, der verliebt, verlobt oder schon lange verheiratet ist, ein paar schöne Portrait- oder Paarfotos zu schießen? Wir geben Ihnen Anregungen und Tipps, die Sie nicht nur rund um den 14. Februar anwenden können.

Zeit für eine Liebeserklärung?

Vielleicht ist die Liebe noch frisch und der oder die Angebetete wissen noch gar nicht, dass es da jemanden gibt, der Ambitionen hat? Um ein Foto aufzunehmen, das aussieht wie unser Aufmacherfoto, brauchen Sie eine Location mit freiem Blick auf einen schönen Sonnenuntergang. Wenn das schwierig ist, arbeiten Sie mit einer anderen Lichtquelle im Hintergrund.
Diese sollte eher klein sein – z.B. eine Spotleuchte. Lassen Sie Ihr Modell mit den Fingern ein Herz formen und gegen das Licht halten – schon ist der ganz persönliche Liebesgruß im Kasten.

Damit es klappt, stellen Sie auf die Finger scharf und arbeiten Sie mit offener Blende. Dadurch wird der Hintergrund romantisch weich gezeichnet. Eine leichte Überbelichtung lässt das Foto duftig und hell wirken, doch Vorsicht, die Lichtquelle darf nicht zu sehr überstrahlen. Wenn sie teilweise (von der Hand) verdeckt ist, funktioniert es am besten. Benutzen Sie die Belichtungskorrektur oder noch besser: Machen Sie eine Belichtungsreihe.

Wer ausschließlich im JPG-Format fotografiert, sollte die Farbstimmung schon bei der Aufnahme steuern. Für einen warmen Farbton sorgt ein angepasster Weißabgleich, zusätzlich können Sie die Farbstil-Einstellungen verändern. Bei RAW-Dateien kann man diese Anpassungen später am Computer steuern.


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Verliebte vor der Kamera

Für schöne Paarfotos ist es wichtig, dass die beiden Personen ganz eng beieinander stehen. Bei frisch Verliebten ist eine so große Nähe das geringste Problem. Lassen Sie die Personen so posieren, dass die Köpfe möglichst nah zusammenkommen. Wange an Wange oder ein Kuss? Wenn Sie die Hände mit ins Bild nehmen und mit symbolischen Elementen arbeiten, haben Sie mehr kreative Gestaltungsmöglichkeiten. Requisiten wie kleine Herzen oder Blumen bieten sich für das Valentins-Fotoshooting an. Für weniger stereotype Bilder lassen Sie das Paar einen Gegenstand mitbringen, der für beide eine persönliche Bedeutung hat. Das könnte der Verlobungs- oder Ehering sein, oder Sie greifen auf die Herz-Geste zurück, die sich in ganz verschiedenen Variationen umsetzen lässt.

Richtig scharfstellen

Beim Arbeiten mit Symbolen und Gesten haben Sie die Wahl, ob Sie auf die Gesichter oder auf die Hände scharfstellen. Normalerweise wird beim Portrait auf die Augen fokussiert, aber auch die andere Variante ist möglich: Selektive Schärfe auf einem symbolischen Objekt und dosierte Unschärfe auf den Gesichtern. Auch hier müssen Sie den Autofokus exakt steuern: Aktivieren Sie an der Kamera einzelne Autofokusfelder, die genau den Punkt treffen, der im Bild scharf werden soll. Wenn Sie auf ein Herz oder eine Rose scharfstellen, die Ihre Modelle in Richtung Kamera halten, wird der dahinter liegende Bereich leicht unscharf. Wie stark diese Unschärfe ausfällt, hängt von der eingestellten Blendenöffnung ab: Eine offene Blende (kleine Blendenzahl) führt zu mehr Unschärfe im Hintergrund. Im Modus Av/A steuern Sie die Blendenwirkung: Öffnen Sie die Blende nicht zu weit, schließlich sollen die Gesichter der Personen noch erkennbar sein. Die leichte Weichzeichnung bei dieser Variante sorgt nicht nur für eine romantische Stimmung, sie wirkt gleichzeitig als Beauty-Filter und lässt etwaige Falten dezent verschwinden.

Bei guten Lichtverhältnissen können Sie die Blende auch so weit schließen, dass sich die Schärfentiefezone weiter nach hinten ausdehnt – dann wird im Idealfall beides scharf, Gesichter und Hände. Je näher die Hände mit dem Symbolgegenstand am Gesicht gehalten werden, desto einfacher gelingt dieser Effekt. Das Abblenden auf eine große Blendenzahl führt dazu, dass sich die Belichtungszeit verlängert. Achten Sie auf die eingeblendete Belichtungszeit. Sie sollte so kurz sein, dass keine Verwacklung entsteht. Als Faustregel gilt hier: Die Belichtungszeit sollte etwas kürzer sein als der Kehrwert der verwendeten Brennweite, also bei einem 50 mm Objektiv 1/50 s. Um die Belichtungszeit auf einen sicheren Wert zu verkürzen, müssen Sie ggf. den ISO-Wert nach oben korrigieren. Ein Stativ hilft zwar bei der Vermeidung von Verwacklungsunschärfe, es hilft aber nicht gegen Wischeffekte. Wenn sich die Personen vor der Kamera bewegen, z.B. schnelle Gesten machen, werden die Hände unscharf, auch mit Stativ.

Das richtige Objektiv

Die beste Brennweite für Portraitfotos beträgt 50 bis 100 mm. Wenn Sie unter beengten räumlichen Verhältnissen arbeiten, z.B. in Innenräumen, und beide Personen von Kopf bis Fuß aufnehmen wollen, besteht oft die Tendenz, beim Zoomen in den Weitwinkelbereich (18-35 mm) zu wechseln. Dabei entstehen unschöne Verzerrungen, nicht nur an den Bildrändern. Diesen Effekt kann man für witzige Bilder bewusst einsetzen – die meisten Selfies entstehen mit dem Weitwinkel. Mit einer leichten Telebrennweite sehen Gesichter aber erheblich vorteilhafter aus. Für schöne Paarbilder brauchen Sie also nicht nur eine etwas längere Brennweite, sondern entsprechend mehr Platz. Ausreichend Abstand zum Motiv verschafft Ihnen auch mehr kreativen Spielraum bei der Auswahl von Perspektive und Bildausschnitt.

Licht = Stimmung

Wichtig für schöne Portraits ist eine möglichst gleichmäßige, diffuse Ausleuchtung. Andernfalls entstehen in den Gesichtern unschöne Schatten um Augen und Nase. Bei Innenaufnahmen ist es häufig zu dunkel. Hier sorgt oft nur der Blitz für mehr Helligkeit. Mit einem externen Kompaktblitz können Sie das Licht indirekt über eine weiße Wand streuen (indirektes Blitzen). Für den eingebauten Kamerablitz gibt es Diffusor-Aufsätze, mit denen das Licht weicher wird.

diffusor

Diffusoren für Blitzgeräte gibt es in verschiedenen Varianten.
Die einfachste Lösung ist ein Papierstreifen, der vor dem Blitzkopf angebracht wird, und das Licht ebenfalls streut.
Mit einem kompakten Aufsteckblitz sind Sie flexibler. Diese Blitze können auch losgelöst von der Kamera eingesetzt werden. Das sogenannte entfesselte Blitzen erfordert Übung.

Für weniger geübte Fotografen ist das Arbeiten mit dem Blitz schwierig: Hinzu kommt, dass eine einzelne Lichtquelle manchmal nicht ausreicht. Besonders schwierig sind Kuss-Szenen, bei denen ein Gesicht meist halb verdeckt ist. Um möglichst viel von beiden Personen in einem Bild zeigen zu können, müssen Sie eine Profilaufnahme von der Seite machen. Diese Ansicht ist ungewohnt und wird von vielen als nicht besonders schön empfunden. Beim Blick über die Schulter muss der Einfallswinkel eines Blitzlichts so gesteuert werden, dass das Licht genau an der richtigen Stelle auftrifft und dort genau dosiert ist – eine hohe Kunst. Im Zweifelsfall hilft auch bei dieser Pose das indirekte Blitzen.

Paarfotos Ausschnitt BildPaarfotos Schatten Bild
Wagen Sie Anschnitte: Der Fokus sitzt auf dem Gesicht der jungen Frau, Teile des Männergesichts sind unscharf. Mit dem Blitz sind solche Szenen schwieriger auszuleuchten als frontale Portraits.Der Valentinstag ist keine Frage des Alters: Hier kommt das Licht von oben rechts. Dadurch versinken Teile der Gesichter absichtlich im Schatten.

Im Freien haben Sie es etwas leichter. Keine Angst vor trübem Wetter: Der weißgraue Himmel wirkt wie eine riesengroße Studio-Softbox, d.h. Sie haben automatisch diffuses Licht. Damit Ihre Bilder nicht zu grau und trostlos wirken, nutzen Sie den eingebauten Kamerablitz, aber nur zum Aufhellen. Das Tageslicht bleibt Ihre Hauptlichtquelle. Ein dosierter Blitz zaubert einen kleinen, hellen Lichtreflex in die Augen von Personen und die Farbstimmung des Bildes wird wärmer. Wenn das Foto zu unnatürlich aussieht, reduzieren Sie die Blitzleistung mit der Blitzbelichtungskorrektur (Minus). Passen Sie auch bei Aufnahmen mit dem Aufhellblitz den Weißabgleich an, um die Farbstimmung zu verändern. Eine leichte Belichtungskorrektur nach Plus kann für mehr Frische sorgen.

Strahlender Sonnenschein ist schön, aber gefährlich beim Fotoshooting. Das direkte Licht ist härter und erzeugt mehr Schatten und Kontraste, was im Bild oft störend wirkt. Im Winter reflektiert der Schnee die Helligkeit zusätzlich. Das grelle Licht lässt Ihre Modelle blinzeln oder die Augen zusammenkneifen, im schlimmsten Fall fließen Tränen. Lassen Sie die Personen nicht zu lange in die Sonne schauen. Ein gerne angewandter Trick: Augen schließen lassen und bis drei zählen. Sie lösen aus, wenn beide Personen die Augen gleichzeitig öffnen. Aufnahmen gegen die Sonne gelingen auch: Dazu wählen Sie einen möglichst engen Bildausschnitt und korrigieren ggf. die Belichtung nach Plus. Solche Bilder haben meist einen diffusen Schleier, der sie etwas unscharf wirken lässt. Wenn Sie diesen Stil nicht mögen, machen Sie Ihre Aufnahmen im Halbschatten.

Paarfotos Abblenden BildPaarfotos Blende Bild
Eine schöne Location im Freien wertet Ihre Fotos auf. Mit einer kurzen Brennweite und stärkerem Abblenden wird der Hintergrund markanter.
Mit einer längeren Brennweite und offener Blende lösen Sie das Paar vom Hintergrund. Auch bei dieser Pose sind die Hände mit im Bild.

Beim Shooting im Freien können Sie das Paar an schönen Orten in Szene setzen. Die Bildwirkung wird durch eine interessante Umgebung verstärkt. Eine tolle Winterlandschaft, ein Waldweg, der sich in der Unendlichkeit verliert, eine einsame Parkbank, ein Baum auf einer Anhöhe… Werden Sie zum Location-Scout und notieren Sie sich interessante Orte, die für Fotoshootings infrage kommen.  Ob draußen oder drinnen: Wenn Sie möglichst genaue Anleitungen geben können, wie Ihr Paar posieren soll, geht alles viel schneller und Sie wirken professioneller. Studieren Sie im Vorfeld Fotos, die Ihnen gut gefallen, und merken Sie sich die besten Posen.
 

Kreative Ideen für Ihre Bilder

Sie sind nicht nur Fotograf/In sondern gleichzeitig auch Kreativdirektor/In und Regisseur/In. Je besser Sie das Paar kennen, desto eher kennen Sie auch dessen Wünsche. Welcher Stil es werden soll, klären Sie im Vorgespräch. Die Arbeitsweise ist ähnlich wie bei Hochzeitsfotos, aber der Rahmen ist weniger eng. Es gibt keinen festen Ablauf und die Themen legen die Beteiligten selbst fest: Wilde Action, romantisch-verträumtes Händchenhalten oder schöne Aktfotos?
Sobald das Setting geklärt und der Termin vereinbart ist, legen Sie sich ein paar grundlegende Ideen zurecht. Für Action-Freunde gibt es im Wintermonat Februar vielleicht Schnee für eine inszenierte Schneeballschlacht oder Sie treffen sich an einem Hügel zum Schlittenfahren. Bei schnellen Bewegungen ist die Serienbildschaltung ein Muss, um den optimalen Moment zu erwischen. Kurze Belichtungszeiten sorgen für knackige Schärfe. Benutzen Sie dafür den Modus Tv/S oder das Sport/Action-Motivprogramm.
Das Angenehme an einem Valentins-Shooting ist die Tatsache, dass Sie Aufnahmen wiederholen können, wenn es beim ersten Anlauf noch nicht ganz geklappt hat.

Paarfotos Aktivität BildPaarfotos Aktfotos Bild
Schneeballschlacht? Bevor Sie Vorschläge für Aktivitäten und Posen vor der Kamera machen, klären Sie, was sich das Paar wünscht. Zu viel Regie oder unpassende Vorschläge können die Stimmung beeinträchtigen. Manchmal ist es besser, wenn man ein Paar frei agieren lässt, und im Reportagestil fotografiert.Aktfotos zum Valentinstag: Für schöne Bilder brauchen Sie nicht unbedingt eine Studioumgebung. Der Fotograf bzw. die Fotografin kann auch in einer privaten Umgebung arbeiten. Voraussetzung: viel Erfahrung im Umgang mit Kamera und Licht, Sinn für Ästhetik und Vertrauen zwischen den Beteiligten.

Das klassische Portrait von vorne oder leicht seitlich bietet sich beim Paar-Shooting als erstes an. Wechseln Sie danach ruhig einmal die Perspektive für kreative Inszenierungen: Eine Rose hinter dem Rücken des Mannes, während er seine Frau anschaut – setzen Sie den Fokus auf die Blume. Fotografieren Sie das Paar auf einer Parkbank von hinten mit Blick auf einen Sonnenuntergang oder lassen Sie die beiden händchenhaltend davonspazieren. Rücken Sie die Cappuccinotasse in den Vordergrund und deuten Sie den Kuss im Hintergrund nur an. Mit Detailaufnahmen können Sie Ihre Bildserie immer ergänzen: Hände, Verlobungs- oder Eheringe, Nahaufnahmen von schönen Augen beim Blick über den Rand eines Sektglases… lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf.
Bei der Schnee-Szene könnten Sie auch nur die Füße fotografieren oder bitten Sie die beiden ein Herz aus Fußspuren im Schnee anlegen. Rückwärts im Schnee liegen – oder auf dem Teppichboden zuhause: Wechseln Sie die Perspektive. Für einen guten Blick von oben brauchen Sie eine erhöhte Position. Nehmen Sie einmal Partner A in den Vordergrund, in der nächsten Serie Partner B. Liebe hat viele Facetten… Vielleicht treffen Sie sich an der Brücke, auf der die beiden ein Liebesschloss angebracht haben. Auch das wäre ein Motiv oder eine Requisite für das Shooting. Beziehen Sie die Ideen, die das Paar hat, in Ihre Planungen mit ein.

Grundlegende Ideen haben heißt, dass Sie auch bereit und in der Lage sein sollten, Ihre Pläne spontan zu ändern. Schlagen Sie Posen und Inszenierungen vor, aber beharren Sie nicht darauf. Das wichtigste bei jedem Shooting ist eine gute Stimmung. Wenn Sie die Personen frei miteinander agieren lassen, und die Beobachterrolle einnehmen, ergeben sich wunderbare Momente, bei denen Sie einfach wie ein Reportagefotograf im richtigen Moment auf den Auslöser drücken müssen. Aus solchen Situationen erreicht man anschließend durch kleine Regieanweisungen die optimale Fotopose. Machen Sie viele Bilder, aber nicht zu viele, sonst wird die Auswahl hinterher zu einer Sisyphusarbeit.

Damit das glückliche Paar die Fotos in einem Fotobuch oder als großes Poster genießen kann, fotografieren Sie am besten mit der höchsten Auflösung, die Ihre Kamera hergibt.
 

Paarfotos optimal präsentieren

Für Fotos von Paaren eignen sich die unterschiedlichsten Präsentations-Möglichkeiten.
Leinwandbilder beispielsweise verleihen Ihren Fotos einen künstlerischen Touch. Dafür wird Ihr Motiv mit umweltfreundlicher Latex-Tinte auf echte Leinwand gedruckt. myposter verwendet für Leinwanddrucke keine herkömmlichen Keilrahmen, sondern stabile Spannrahmen, die Sie auch nach längerem Hängen nicht nachspannen müssen. Die Standard-Stärke des so genannten Perfect Frame-Rahmens beträgt bereits 2,5 cm. Wer den Galerie-Effekt noch verstärken möchte, kann sein Leinwandbild auch mit einem 3,8 cm starken Rahmen bestellen.


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Besonders edel setzen Sie Ihr Paarfoto mit Gallery-Bond in Szene. Ein hochwertiger Gallery-Print wird dafür zwischen einen stabilen, eleganten Aluminium-Untergrund und hochglänzendes Acrylglas kaschiert. Durch diese Kombination der Materialien erstrahlt Ihr Motiv in leuchtenden Farben.

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Für Schwarz-weiß-Bilder gibt es eine besonders ausgefallene Bild-Variante: Alu-Dibond Brushed! Als Untergrund dient hier eine gebürstete Aluminium-Platte, die metallisch glänzt. Die schwarzen und grauen Anteile Ihres Fotos werden auf das Aluminium gedruckt. Die weißen Partien des Motivs werden gezielt ausgespart, damit an diesen Stellen die metallische Unterfläche zum Vorschein kommt. Ein sagenhafter Effekt!

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Sämtliche Bild-Varianten können Sie auch fertig gerahmt im Rahmen Ihrer Wahl bestellen, der Ihr Foto-Motiv noch stärker betont und in den Fokus des Betrachters rückt. Sicherlich haben Sie gleich eine Vielzahl von Fotos gemacht. So können Sie zum Beispiel auch eine Fotocollage erstellen. Der myposter Konfigurator hält eine Vielzahl an hübschen Vorlagen für Sie bereit, auch in Herzform.

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Oder gestalten Sie ein individuelles Fotobuch mit den Aufnahmen, die Sie nicht als Wandbild aufhängen möchten! Bei myposter finden Sie die unterschiedlichsten Varianten: vom gedruckten Fotoheft über Digitaldruck-Fotobücher bis hin zu Fotobüchern mit echten, belichteten Fotos, den so genannten Echtfotobüchern. Auch im Hinblick auf die Größe und die Seitenanzahl haben Sie zahlreiche Optionen, von A5 bis A3, von 16 bis hin zu 156 Seiten.

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Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Fotografieren und Gestalten Ihrer ganz individuellen Erinnerungen!


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